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Dr. Hans-Werner Retterath

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Tel.: (+49) 0761 – 70 44 31 7

hans-werner.retterath@ivde.bwl.de

weitere Informationen finden Sie hier.

 

Werdegang

seit 2003 Mitherausgeber des Jahrbuchs für deutsche und osteuropäische Volkskunde

seit 2002 2. Vorsitzender der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde in der DGV e.V.

2000 Promotion in Europäischer Ethnologie/Kulturwissenschaft

seit 1998 stellvertretender Leiter und Geschäftsführer des Johannes-Künzig-Instituts in Freiburg

ab 1996 Lehraufträge in Europäischer Ethnologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg

seit 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Johannes-Künzig-Instituts in Freiburg

1994-1997 Geschäftsführer der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde in der DGV e.V.

Doppelstudium der Soziologie und Europäischen Ethnologie/Kulturwissenschaft (Nebenfächer: Politik, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Pädagogik) an der Philipps-Universität in Marburg 

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Migrationsforschung (russlanddeutsche Aussiedler der Gegenwart, Nachkriegsintegration der deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge, Amerika-Auswanderung)
  • Ethnizitätsforschung (bes. russlanddeutsche Aussiedler, Deutschamerikaner)
  • Gemeindepartnerschaften mit Kommunen im östlichen Europa (bes. Ungarn, Polen, Kroatien)
  •  Kulturgeschichte der "völkischen Schutzarbeit" (Symbolik, Biografien usw.)
  • Sachkulturforschung (Vertriebenendenkmale, handgeschriebene Gesangbücher, Gebrauchskunst, Ansichtskarten)
  •  Biografieforschung

 

 

 

Ausgewählte Publikationen

 

Von Chochloma bis Patchwork - Hobbies von MigrantInnen aus der GUS. Eine Ausstellung im Johannes-Künzig-Institut (Freiburg i. Brsg.). In: Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde 43 (2000), S. 88-123.

Endlich daheim? Postsowjetische Migration und kulturelle Integration Rußlanddeutscher in Südbaden. Teil 1: Anlage des Forschungsprojekts und Rahmenbedingungen in den Herkunftsländern. (Schriftenreihe des Johannes-Künzig-Institutes, Bd. 4). Freiburg 2002.

Keine Heimat!? Zum unterschiedlichen Heimat-Verständnis rußlanddeutscher Aussiedler in Deutschland und seiner Bedeutung im Akkulturationsprozeß. In: Attila Paládi-Kovács u.a. (Hg.): Times, Places, Passages. Ethnological Approaches in the New Millenium. 7th SIEF Conference. Selected Papers. Budapest 2004, S. 634-645.

"Wo findet die Seele die Heimat, die Ruh?" Zu migrationsbedingten Veränderungen rußlanddeutscher Begräbnisrituale. In: Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde 45 (2003), S. 81-103.

Chancen der Koloniebildung im Integrationsprozess russlanddeutscher Aussiedler? In: Sabine Ipsen-Peitzmeier / Markus Kaiser (Hg.): Zuhause fremd - Russlanddeutsche zwischen Russland und Deutschland. Bielefeld 2006, S. 129-147.

"Volk auf dem Weg". Zur Entwicklung eines ethnischen Selbstverständnisses. In: Hans-Werner Retterath (Hg.): Russlanddeutsche Kultur: Eine Fiktion? Referate der Tagung vom 22./23. September 2003. (Schriftenreihe des Johannes-Künzig-Instituts, Bd. 7). Freiburg 2006, S. 67-108.

Die Emigration der ethnischen Deutschen aus Kasachstan seit der Unabhängigkeit. In: Zawstydzona Mądrość. Prace ofiarowane Ojcu Profesorowi Franciszkowi Rosińskiemu OFM. Redakcja: Małgorzata Łoboz, Alan Tomasz Brzyski OFM. Wrocław 2013, S. 347-369.

 

 

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